Grün­den für Geistes- und Sozialwissenschaftler*innen

DAS THEMA

In einer Zeit, in der die Genera­tio­nen Y und Z Arbeit und Kon­sum ver­mehrt nach Kri­te­rien wie Sinn, Nach­hal­tig­keit, sozia­ler Zusam­men­halt, Offen­heit und Werte beur­tei­len, sind geistes- und sozi­al­wis­sen­schaft­li­che Ideen&Kompetenzen gefragt. Trotz­dem sind die Geistes- und Sozi­al­wis­sen­schaf­ten grün­dungs­scheu und skep­tisch gegen­über der Wirt­schaft.

Wie kann man das Innovations- und Trans­for­ma­ti­ons­po­ten­zial der geistes- und sozi­al­wis­sen­schaft­li­chen Dis­zi­pli­nen akti­vie­ren, ohne deren berech­tigte Fra­gen und kri­ti­sche Per­spek­ti­ven außen vor zu las­sen? Für die Uni­ver­si­tät Göt­tin­gen haben wir einen zusam­men­hän­gen­den Kick-Off und Work­shop ent­wi­ckelt:

Wenn nach Guy Kawa­saki, u.a. Apple und Wiki­me­dia, Grün­den eine Kunst ist, dann sind die ehe­mals als „brot­los“ ver­schrie­nen Dis­zi­pli­nen nicht län­ger fehl am Platz. Im Gegen­teil: Laut World Eco­no­mic Forum sind das Lösen kom­ple­xer Pro­bleme, kri­ti­sches Den­ken und Krea­ti­vi­tät die drei wich­tigs­ten Kom­pe­ten­zen der Wirt­schaft der Zukunft. Wirt­schaft ver­än­dert sich, wenn Unter­neh­men zuneh­mend nicht gewinn‑, son­dern sinn­ori­en­tiert agie­ren.

In unse­rem Work­shop erar­bei­ten wir, wel­che Potentiale&Perspektiven Geistes- und Sozialwissenschaftler*innen für Grün­dun­gen haben, befra­gen am Bei­spiel von Social Entre­pre­neurs­hip, wie Wirt­schaft und Wis­sen­schaft sich wech­sel­sei­tig neue Impulse geben, ent­wi­ckeln erste eigene Ansätze und ler­nen anhand kon­kre­ter Tools einen ers­ten Ein- und Über­blick in die Rolle zukünf­ti­ger Gründer*innen.

Ein Work­shop mit Sound, Methoden-Jam, Lec­ture & Games.

 

Sie möch­ten die­sen Work­shop an Ihrer Hoch­schule ver­an­stal­ten oder haben Bedarf an Work­shops zu ähn­li­chen The­men?