Die HAND­LUNG

An der Uni­ver­si­tät Liech­ten­stein haben wir in Zusam­men­ar­beit mit Jan Sellke vom TAK Liech­ten­stein für zukünf­tige Entrepreneur*innen, Architekt*innen und Manager*innen ein Semi­nar für kri­ti­sches & inno­va­ti­ves Den­ken out of the box ent­wi­ckelt:

Aug­men­ted Rea­lity — Bril­len ver­än­dern die Per­spek­tive auf die Wirk­lich­keit. Phi­lo­so­phie und Thea­ter zie­len auf das­selbe: Mit Argu­men­ten und Fra­gen, Geschich­ten und Gefüh­len schaf­fen sie Situa­tio­nen, die uns her­aus­for­dern, uns selbst (neu) zu bestim­men und gewohnte Pfade und Annah­men zu ver­las­sen: Wer sind wir? Was tun wir hier eigent­lich? Wer wol­len wir sein?

In die­sem Semi­nar gehen wir von der Annahme aus, dass Phi­lo­so­phie und Thea­ter beide auf unter­schied­li­che Weise expe­ri­men­telle Räume schaf­fen, in denen unser Den­ken auf die Probe gestellt wird. Die­sem Gedan­ken wol­len wir mit der Lek­türe von phi­lo­so­phi­schen Tex­ten, gemein­sa­men Dis­kus­sio­nen von grund­le­gen­den Begrif­fen wie Iden­ti­tät, Indi­vi­dua­li­tät und (soziale) Rea­li­tät sowie dem Besuch von drei aus­ge­wähl­ten Thea­ter­auf­füh­run­gen nach­ge­hen.